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Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Hagen und Polizei Hagen: Drei Männer nach Raub auf einen Supermarkt festgenommen
Polizei Hagen - vor 23 Stunden

Hagen-Boele (ots) - Freitagabend (24.06.2022) gegen 21 Uhr begingen zwei maskierte Männer in der Fröbelstraße einen Raubüberfall auf einen Supermarkt. Sie forderten kurz vor Ladenschluss unter Vorhalten eines Messers die Herausgabe von Bargeld. Anschließend flüchteten die Täter über die Fußgängerbrücke in Richtung Louise-Schröder-Straße. Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung trafen Polizisten auf einen 23-Jährigen, der unter dringendem Tatverdacht steht und vorläufig festgenommen wurde. Am Samstag (25.06.2022) nahm die Polizei darüber hinaus zwei weitere Männer (20 und 23 Jahre alt) fest. Die drei Männer befinden sich aktuell in Untersuchungshaft. Sie stehen bereits längere Zeit unter Verdacht, in den vergangenen Wochen mehrere Raubüberfälle begangen zu haben. Eine eingerichtete Ermittlungskommission der Polizei Hagen befasst sich mit der Aufklärung der Fälle. Nach dem Raub auf den Supermarkt wurde ein weißer Audi A4 als Fluchtfahrzeug genutzt. Die Kriminalpolizei bittet unter der Rufnummer 02331 - 986 2066 um Zeugenhinweise. Wer kann Hinweise zu den Insassen des Autos geben, zu den Tätern des Raubes oder wer kann andere sachdienliche Angaben machen? Weitere Auskünfte zum Raub und zu den laufenden Ermittlungen werden zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht gegeben. (arn) Rückfragen bitte an: Polizei Hagen Pressestelle Telefon: 02331 986 15 15 E-Mail: pressestelle.hagen@polizei.nrw.de Homepage: https://hagen.polizei.nrw Facebook: https://www.facebook.com/Polizei.NRW.HA Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_ha Instagram: http://www.instagram.de/polizei.nrw.ha Original-Content von: Polizei Hagen, übermittelt durch news aktuell

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Sexuelle Belästigung in der S-Bahn

Frankfurt am Main (ots) - Am Samstagabend kam es in einer S-Bahn der Linie 6 zu einer sexuellen Belästigung, als ein unbekannter Mann vor einer 19-jährigen Frau aus dem Hessischen Ortenberg die Hose fallen ließ und vor der Frau anfing zu onanieren. Auf der Fahrt in Richtung Frankfurt Hauptbahnhof, kam es gegen 21.45 Uhr zu dem unschönen Zwischenfall, worauf die Frau den S-Bahnwagen verließ und bei anderen Reisenden Schutz suchte. Wie sie später angab, hätte der Mann die S-Bahn an der Station Taunusanlage verlassen. Den Täter, gegen den ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung eingeleitet wurde, beschrieb der 19-Jährige Frau als einen etwa 180cm großen, 50 Jahre alten Mann, mit blonden graumelierten Haaren und einer schlanken Figur. Hinweise zu dieser Person nimmt die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main unter der Telefonnummer 069/130145 1103 entgegen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main Pressesprecher Ralf Ströher Telefon: 069/130145 1010; Mobil: 0172/8118752 E-Mail: Ralf.Stroeher@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main, übermittelt durch news aktuell

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Festnahme nach Kofferdiebstahl im ICE

Frankfurt am Main (ots) - Nachdem sie im Frankfurter Hauptbahnhof einer Reisenden den Koffer mit hochwertigen Designerbekleidung in einem abfahrbereiten ICE entwendeten, konnten die zwei 26 und 28 Jahre alten Kofferdiebe wenig später von einer Streife der Bundespolizei erkannt und festgenommen werden. Den Koffer, in dem sich nach Angaben der Geschädigten hochwertige Kleidungstücke der Marken "Gucci", "Hermes", "Cannel" und "Louis Vuitton" im Gesamtwert von rund 10.000 Euro befanden, hatten die Täter in einem unbeobachteten Moment entwendet und waren damit aus dem Zug geflüchtete. Nachdem die Frau den Diebstahl bei der Bundespolizei meldete, konnten bei Auswertung von Videoaufzeichnungen die Täter erkannt werden. Aufgrund der nun vorliegenden Bilder konnte eine Streife die beiden wohnsitzlosen marokkanischen Staatsangehörigen im Bahnhofsbereich wiedererkennen und festnehmen. Da sich Beide unerlaubt im Bundesgebiet aufhalten, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls und des unerlaubten Aufenthaltes eingeleitet. Den gestohlenen Koffer führte die Beiden nicht mehr mit sich und verweigerten auch jede Aussage zu dessen Verbleib. Beide Männer wurde dem Haftrichter vorgeführt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main Pressesprecher Ralf Ströher Mobil: 0172/8118752 E-Mail: Ralf.Stroeher@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizeidirektion München: Mutmaßliche Schleuser festgenommen / Schweizer, Chinesin und Italiener bei Grenzkontrollen mit Migranten gestoppt

Mittenwald (B2) / Griesen (B23) (ots) - Die Bundespolizei hat im Rahmen der intensivierten Grenzkontrollen anlässlich des G7-Gipfels bei Mittenwald und Griesen drei mutmaßliche Schleuser festgenommen. Am Sonntag (27. Juni) stoppten die Beamten auf der B2 einen Schweizer, der einen Äthiopier und einen Eritreer in seinem Pkw beförderte. Die Afrikaner hatten nicht die für den beabsichtigten Aufenthalt in Deutschland erforderlichen Papiere dabei. Sie wurden wegen ihres illegalen Einreiseversuchs angezeigt und anschließend nach Österreich zurückgewiesen. Ihr 44-jähriger Fahrer wird sich voraussichtlich schon bald wegen Einschleusens von Ausländern verantworten müssen. Kurz zuvor beschuldigten die Bundespolizisten eine Chinesin, mit ihrem Auto drei Landsleute eingeschleust zu haben. Die 24-Jährige verfügte über eine deutsche Aufenthaltsgenehmigung. Ihre drei chinesischen Begleiter konnten sich bei der Grenzkontrolle auf der B23 nicht ordnungsgemäß ausweisen. Wie sich herausstellte, waren die Mitfahrer in der Vergangenheit bereits in der Bundesrepublik registriert worden. Sie werden sich demnach vorerst mit der für sie zuständigen Ausländerbehörde auseinanderzusetzen haben. Gegen die Fahrzeugführerin wurden Ermittlungen wegen Schleuserei aufgenommen. Wegen des Verdachts des Einschleusens wurde auch ein Italiener vorläufig festgenommen. Der 35-Jährige brachte mit seinem Wagen zwei Männer aus Burkina Faso über die Grenze. Die Bundespolizei beendete diese Fahrt auf der B2. Papiere, die für die Einreise erforderlich gewesen wären, konnten die afrikanischen Migranten den Kontrollbeamten nicht vorzeigen. Ersten Erkenntnissen zufolge war einem der beiden mutmaßlich Geschleusten in der Vergangenheit der Aufenthalt in Deutschland schon einmal gestattet worden. Er wurde der für ihn zuständigen Berliner Ausländerbehörde zugeleitet, die über seinen weiteren Verbleib im Land zu entscheiden hat. Der andere Afrikaner musste das Land wieder verlassen. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen der österreichischen Polizei überstellt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by. Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell

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220627 - 0681 Frankfurt-Bahnhofsgebiet: Raub einer Armbanduhr

Frankfurt (ots) - (fue) Polizeibeamte konnten am Sonntag, den 26. Juni 2022, gegen 17.15 Uhr, den Raub einer Armbanduhr in der Moselstraße beobachten. Zunächst waren ihnen zwei Männer aufgefallen, die sich dort ihrem späteren Opfer, einem 36-Jährigen, näherten. Während einer der beiden versuchte, den 36-Jährigen abzulenken, versuchte die zweite Person die Smartwatch unbemerkt von Handgelenk zu lösen. Als dies jedoch nicht gelang, entrissen sie dem 36-Jährigen die Uhr und flüchteten. Die beiden Tatverdächtigen, 31 und 32 Jahre alt, konnten von den Beamten jedoch nach kurzer Nacheile festgenommen werden. Auch der Versuch, sich dem Raubgut zu entledigen klappte nicht. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm Original-Content von: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, übermittelt durch news aktuell

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220627 - 0680 Frankfurt-Preungesheim: Über 1,1 KG Drogen bei Kontrolle gefunden

Frankfurt (ots) - (la) Am Sonntag, den 26. Juni 2022, kam es gegen 20:00 Uhr, zu drei Festnahmen nach einem fehlgeschlagenen Drogenhandel. Am Sonntagabend fuhr eine Zivilstreife zufällig hinter einem Streifenwagen durch Preungesheim. Am Dachsberg, bemerkte sie, dass zwei männliche Heranwachsende auf dem Parkplatz des REWE-Markts mehrfach auffällig in Richtung des Streifenwagens schauten. Zeitgleich kam ein 22-jähriger Mann auf das Polizeiauto zugerannt und zeigte mehrfach, wildgestikulierend auf die beiden Heranwachsenden, die daraufhin wegrannten. Die Zivilstreife konnte die Beiden in der August-Schanz-Straße festnehmen, als sie gerade in ein Taxi steigen wollten. Bei der Kontrolle fanden die Beamten bei dem 18- und 19-Jährigen jeweils ein Einhandmesser, 850,- Euro Bargeld und knapp 400 Gramm Haschisch. Im Rahmen der ersten Ermittlungen stellte sich heraus, dass die beiden Täter versucht hatten, den 22-Jährigen bei einer Drogenübergabe auszurauben. Der 22-Jährige erlitt dabei eine leichte Schnittverletzung an der Hand und rief einen Krankenwagen. Auf Grund der neuen Situation wurde nun die Wohnung des 22-Jährigen durchsucht. Dort konnten die Polizisten neben 780 Gramm Haschisch und Cannabis noch 450,- Euro Bargeld mehrere Mobiltelefone und ebenfalls ein Einhandmesser sicherstellen. Alle drei Personen wurden daraufhin mit in das Polizeipräsidium Frankfurt verbracht, von wo aus sie am heutigen Tage dem Haftrichter vorgeführt werden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm Original-Content von: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, übermittelt durch news aktuell

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Versuchter Raub in Dahl - 19-Jähriger setzt sich gegen unbekannten Täter zur Wehr
Polizei Hagen - vor 1 Tag

Hagen-Dahl (ots) - Ein bislang unbekannter Täter forderte in der Nacht von Freitag (24.06.2022) auf Samstag in Dahl unter Vorhalt eines Messers Geld von einem 19-Jährigen. Der Hagener hielt sich, gegen 01.00 Uhr, vor einem Zigarettenautomaten in der Dahler Straße auf. Dort sprach ihn der Unbekannte an und fragte ihn, ob er mit seinem Handy etwas für ihn am Automaten bezahlen könne. Als der 19-Jährige dies verneinte, holte der Täter ein Messer hervor. Unter Vorhalt dieses Messers fragte er den Hagener nach Geld. Als dieser sich mit einem Ellenbogenschlag in Richtung des Täters zur Wehr setzte, fiel das Messer zu Boden. Der Unbekannte ging anschließend mit drei weiteren Jugendlichen über die Dahler Straße in Richtung Priorei weg. Den Polizeibeamten sagte der 19-Jährige, dass alle vier Personen männlich und etwa 19 bis 21 Jahre alt waren. Sie hatten dunkle Augen, Locken und Bärte. Der Täter trug eine dunkle Jeans sowie ein helles Oberteil mit einer dunklen Jacke darüber. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen des versuchten Raubes ein und übergaben die Ermittlungen an die Kripo. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, melden sich bitte unter der Rufnummer 02331-986 2066. (sen) Rückfragen bitte an: Polizei Hagen Pressestelle Telefon: 02331 986 15 15 E-Mail: pressestelle.hagen@polizei.nrw.de Homepage: https://hagen.polizei.nrw Facebook: https://www.facebook.com/Polizei.NRW.HA Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_ha Instagram: http://www.instagram.de/polizei.nrw.ha Original-Content von: Polizei Hagen, übermittelt durch news aktuell

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Feuerwerksrakete fliegt in der Nacht durch Fenster
Polizei Hagen - vor 1 Tag

Hagen-Altenhagen (ots) - Am Samstag, 25.06.2022, wurde eine 28-Jährige in der Straße Am Rastebaum gegen 04:00 Uhr unschön aus dem Schlaf gerissen. In ihrem Schlafzimmer knallte es und Funken flogen umher. Zusätzlich löste der Rauchmelder aus, da es in der Wohnung qualmte. Nach kurzer Zeit wusste die Hagenerin, was geschehen war. Unbekannte hatten offenbar eine Silvesterrakete durch das auf Kipp stehende Fenster geschossen. Dadurch entstanden an einer Gardine und einer Wolldecke Brandlöcher. Verletzt wurde zum Glück niemand. Zeugenhinweise nimmt die Kripo unter 02331 986 2066 entgegen. (hir) Rückfragen bitte an: Polizei Hagen Pressestelle Telefon: 02331 986 15 15 E-Mail: pressestelle.hagen@polizei.nrw.de Homepage: https://hagen.polizei.nrw Facebook: https://www.facebook.com/Polizei.NRW.HA Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_ha Instagram: http://www.instagram.de/polizei.nrw.ha Original-Content von: Polizei Hagen, übermittelt durch news aktuell

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